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Die meisten Websites funktionieren bei eingeschalteter SSL/HTTPS-Unterstützung völlig problemlos, wenn Sie im Browser geladen werden. Jedoch gibt es einige populäre Apps (z.B. Facebook, Twitter, etc.), die nicht mit der eBlocker SSL-Unterstützung kompatibel sind. Damit diese Apps trotzdem wie gewohnt funktionieren, können diese Apps jetzt von der Erfassung durch den eBlocker ausgenommen werden, indem Sie unter Einstellungen>Apps aktiviert werden.
Und so einfach geht es:

Schritt 1: Gehen Sie auf die Controlbar und klicken Sie auf „Einstellungen“. einstellungen_1

Schritt 2: Sie sehen ein Verzeichnis auf der linken Seite. Wählen Sie nun „Apps“. apps_1

Schritt 3: Jetzt haben Sie die Möglichkeit die App Ihrer Wahl auf der linken Seite mit einem einzigen Klick zu aktiveren. aktivieren_1
Bitte beachten Sie, dass bei der Aktivierung von Apps die jeweils korrespondierenden Websites durch den eBlocker nicht geschützt werden können. Wir raten generell von der Nutzung von Apps ab, da diese ein deutlich erhöhtes Risiko für Ihre Privatsphäre darstellen. Warum Sie auf Apps verzichten sollten, wird Ihnen im Folgenden erläutert:

Eingriff in Ihre Privatsphäre
Apps wie z.B. Facebook, Whatsapp oder Twitter, haben aufgrund der Vielzahl an Daten, die Sie von Ihnen abverlangen (Name, Geburtstag, Standort etc.), die größte Möglichkeit in Ihr System einzugreifen. Das Risiko das Sie getrackt werden, ist somit unwahrscheinlich hoch.

Übertragung von Schadsoftware
Auch die Übertragung von Schadsoftware stellt eine große Gefahr dar. Über die App-Shops werden nicht nur sichere Programme bereitgestellt, sondern immer wieder auch Apps, die mit Schadsoftware infiziert sind. Diese verseuchten Programme können Handy-Daten (z .B. Kontaktdaten) unbemerkt und unbefugt übermitteln oder kostenpflichtige SMS an Servicenummern versenden.

Versteckte Abzocke
Viele kostenlose Apps finanzieren sich aus Werbung, über die man etwas bestellen kann oder man auf Angebote im Internet weitergeleitet wird. Neben der breiten Masse der seriösen Werbeangebote gibt es auch Fallen, bei denen versteckt Bestellungen oder Abo-Verträge abgeschlossen werden. Die Nutzer werden dabei nicht ausreichend über die Vertragsbedingungen und Preise informiert. Oft wird dies erst im Nachhinein bemerkt, da manche dieser zweifelhaften Angebote über die Mobilfunkrechnung abgerechnet werden.

„In-App“-Käufe
Bei manchen Apps (z.B. bei Spielen) besteht die Möglichkeit, in der Anwendung selbst ein Guthaben oder Punkte zu kaufen (sogenannte „In-App“-Käufe), ohne den klassischen Bestellprozess zu durchlaufen. Damit besteht die Gefahr unbewusst Geld auszugeben. Oft tätigen auch Kinder unbewusst Bestellungen, wenn sie mit dem Smartphone spielen.

Deshalb empfehlen wir Ihnen die entsprechenden Webseiten im Browser zu laden, der durch den eBlocker geschützt wird.