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Das Problem

Smarte Geräte sind im Trend und werden ohne Bedenken immer häufiger in Haushalten konsumiert. Wieso sollte man sich darum sorgen seine Privatsphäre preiszugeben, wenn man Fernsehen schaut? Aber dass Profildaten nicht nur durch das Internet gebildet werden können, sondern auch über Smarte Geräte, ist vielen nicht bekannt. Aus diesem Grund haben wir eine Studie durchgeführt, die bestätigt, dass unbemerkt Daten über das Nutzungsverhalten des Anwenders aufgezeichnet und an Dritte weitergegeben werden. Die Analyse Für die Studie haben wir ein aktuelles Samsung Serie5 SmartTV aus dem Jahr 2016 (UE40K5579) sowie das  aktuelle Loewe One 40 SmartTV (56404W72) als auch ein Philips SmartTV der 7100er Serie (49PUS7181/12) untersucht. Die SmartTV-Geräte wurden wie ein normales Fernsehgerät in verschiedenen Anwendungsfällen getestet. Der eBlocker wurde dazu verwendet, die vom SmartTV jeweils abgesendeten http-/https-Requests zu protokollieren und zu analysieren. Mit dieser Analyse ist der eBlocker anschließend in der Lage, die Requests zu Datensammlern zu stoppen und damit die Profilbildung aktiv zu unterbinden. Das Ergebnis Je nach Hersteller erfolgt der Datenabgriff durch SmartTVs mit unterschiedlicher Intensität. Während das Samsung Gerät regelmäßig verschlüsselte Daten an Hersteller-Domains (teilweise sogar auch im ausgeschalteten Zustand) versendet, verhalten sich die Geräte von Philips und Loewe in Hinblick auf die Datensammlung durch den Hersteller besser. Äußerst viele Requests werden jedoch von allen SmartTVs  an kommerzielle Anbieter wie Netflix, Maxdome, TV-Digital, Ampya und andere gesendet. Dabei ist ganz egal, ob der Nutzer entsprechende Apps auf dem Gerät verwendet oder überhaupt einen Account bei einem dieser Anbieter besitzt. Es lässt sich festhalten, dass aktuelle SmartTVs in den Standardeinstellungen stets Daten an dritte Anbieter schicken, die geeignet sind, um Nutzungsprofile zum Fernsehverhalten zu erstellen. Ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen sind insbesondere Fernsehsender die hbbTV anbieten, durch übergreifend eingesetzte Tracking-Anbieter in der Lage, senderübergreife Nutzerprofile zu bilden.

Die Lösung

Hier kommt der eBlocker ins Spiel:
Der eBlocker schützt in der aktuellen Version bereits vor dem unbemerkten Datenabgriff bei der Verwendung von hbbTV, da dort in der Regel „normale“ Datensammler verwendet werden, die dem eBlocker bereits bekannt sind. Eine senderübergreifende Profilbildung durch dritte Tracking-Anbieter kann damit jetzt schon verhindert werden. Lesen Sie sich auch die ausführlichen Studien Teil1 und Teil 2 gerne durch.