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Die 5 häufigsten Fragen zum eBlocker

Die 5 häufigsten Fragen zum eBlocker
| Farena

Unser FAQ-Bereich soll Ihnen bei der Suche nach Antworten auf Ihre Fragen behilflich sein. Wir ergänzen regelmäßig und freuen uns über ihre Anregungen.
Ob Sie sich vor dem Kauf zur Technik des eBlocker informieren wollen, nach dem Kauf Unterstützung suchen oder eBlocker Partner werden wollen – Besuchen Sie unsere FAQ’s.

Antworten zu diesen fünf Fragen beschäftigen unser Kunden und Interessenten am Häufigsten.

1. Was ist der eBlocker?
Der eBlocker ist ein kleines Gerät, das an Ihr Heimnetzwerk angeschlossen wird. Es anonymisiert Ihr Online-Verhalten und sorgt dafür, dass nur noch die Informationen weitergegeben werden, die Sie auch wirklich weitergeben möchten. So kann von Ihnen kein Nutzerprofil mehr erstellt werden. Werbebanner die Sie tracken, lässt der eBlocker verschwinden – wenn Sie es möchten. Ihre IP-Adresse kann auf Wunsch ebenfalls unsichtbar werden. So können Sie anhand Ihrer IP-Adresse nicht mehr identifiziert werden. Der eBlocker wird ständig aktualisiert, erkennt jede Form von Tracking und schützt die Privatsphäre aller Nutzer Ihres Heimnetzwerkes ganz individuell.

2. Wird die Surfgeschwindigkeit beeinflusst?
Gewöhnlich erfahren Nutzer mit langsamen Internet-Anschlüssen eine Beschleunigung der Ladezeiten, da die Übertragung der Werbung wegfällt und dadurch die komplette Bandbreite für das Laden der aktuellen Seite zur Verfügung steht. Der eBlocker erreicht eine Bandbreite von bis zu 100 MBit/s. Bei sehr schnellen Internet-Anschlüssen von zum Beispiel 200 bis 500 MBit/s, wird sich die Surfgeschwindigkeit kaum deutlich verändern. In der Regel, werden nur die Internetprotokolle HTTP und HTTPS vom eBlocker gefiltert. Andere Internetprotokolle wie etwa IMAP, POP3, SMTP, oder FTP, werden ohne Geschwindigkeitseinbußen vom eBlocker weiter geleitet.

Wenn Sie das Tor-Netzwerk zur Anonymisierung Ihrer IP-Adresse einschalten, wird Ihr gesamter Internetverkehr über das Tor-Netzwerk verschlüsselt. Das Tor-Netzwerk ist ein nicht-kommerzieller, weltweiter Zusammenschluss von Menschen, die kostenlos Netzwerk-Infrastruktur bereitstellen, damit Nutzer Ihre IP-Adresse beim Surfen im Internet anonymisieren können. Das Tor-Netzwerk garantiert jedoch keine Verfügbarkeit oder Mindestbandbreite. Dies liegt leider auch außerhalb der Kontrolle von eBlocker. Wir können über den eBlocker nur einen sehr leichten Zugang zu Tor ermöglichen. Tatsächlich ist bei Tor die Datenrate für das Streamen von HD Audio oder HD Video-Qualität oftmals nicht ausreichend.

Anstelle des Tor-Netzwerkes, können Sie aber auch beliebig VPN-Anbieter zur IP-Anonymisierung nutzen, die das OpenVPN Protokoll unterstützen und Ihnen die OpenVPN Dateien (.ovpn) zur Verfügung stellen. Mit den OpenVPN Dateien Ihres VPN-Anbieters, können Sie in den eBlocker Einstellungen ganz bequem die VPN-Server Ihres VPN-Anbieters einrichten. Je nach Auslastung und Anbindung des VPN-Servers, kann die Surfgeschwindigekit variieren. Oft reicht die Surfgeschwindigekit für das Streamen von HD Audio oder HD Video-Qualität aus.

3. Wieso liefert der eBlocker einen umfassenderen Schutz als andere Tools?
Herkömmliche Tools fokussieren in der Regel nur auf einen kleinen, spezifischen Bereich. So gibt es z.B. für bestimmte PCs Browser-Plugins, die nur Tracker blockieren, und andere, die nur einen Teil der Online-Werbung ausblenden. Trotz mehrerer aktivierter Browser-Plugins ist es möglich, dass Sie von der aktuell besuchten Webseite über Ihre IP-Adresse getrackt werden. Der eBlocker blockt hingegen sämtliche Dienste, über die Nutzerprofile erstellt werden und lässt Sie anonym surfen. Aktivieren Sie mit einem Klick das sogenannte Tor-Netzwerk. Das Tor-Netzwerk verhindert, dass Sie anhand Ihrer IP-Adresse identifiziert werden können. Nur in dieser Kombination ist ein umfassender Schutz Ihrer Privatsphäre gegeben.

4. Der eBlocker und die Hardwarefirewall
Schließen Sie den eBlocker nicht zwischen dem Router und Ihrer (falls vorhandenen) Hardwarefirewall an. Der eBlocker erkennt die Hardwarefirewall in diesem Fall als aktives Gerät an – somit werden alle Geräte hinter der Hardwarefirewall unsichtbar für den eBlocker.

Schließen Sie den eBlocker an einen freien Ethernet Port der Hardwarefirewall an. Die meisten Hardwarefirewalls bieten in den Netzwerkeinstellungen einen DHCP-Server an. Sollte der eBlocker nicht im automatischen Netzwerkmodus (Plug & Play) mit der Hardwarefirewall kompatibel sein, so kann man den eBlocker in seine individuellen Netzwerkeinstellungen versetzen. Nach der Umstellung übernimmt der eBlocker dann den DHCP-Server. Wir empfehlen den DHCP-Server in den Netzwerkeinstellungen der Hardwarefirewall anschließend zu deaktivieren.

Wenn man ganz auf einen DHCP-Server in seinem Netzwerk verzichtet, kann man den eBlocker in seine individuellen Netzwerkeinstellungen versetzen und anschließend den DHCP-Server des eBlockers deaktivieren. Tragen Sie die IP-Adresse der Hardwarefirewall in den Netzwerkeinstellungen des eBlockers als Gateway ein. Bei den Netzwerkeinstellungen der Geräte empfehlen wir als Gateway die IP-Adresse des eBlockers einzutragen. Wenn ein Gerät nicht über den eBlocker geschützt werden soll, tragen Sie als Gateway die IP-Adresse der Hardwarefirewall ein.

5. Wie schütze ich meine Kinder vor jugendgefährdenden Inhalten (Parental Control)?
Der eBlocker verwendet spezielle Filterlisten, wie z.B. das BJPM-Modul der deutschen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, auf denen Websites mit jugendgefährdenden Inhalten gelistet sind. Diese spezifischen Filter können einem Nutzer in der Nutzerverwaltung zugewiesen werden. Dieser Nutzer hat dann keinen Zugriff auf Webseiten, die auf den Filterlisten gelistet sind. So können Kinder und Jugendliche vor jugendgefährdenden Inhalten geschützt werden.

Mehr Fragen und Antworten lesen Sie in unseren FAQ’s.

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