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Sie haben nichts zu verbergen? Die 6 größten Irrtümer zu IP-Adressen und Anonymität im Netz!

Sie haben nichts zu verbergen? Die 6 größten Irrtümer zu IP-Adressen und Anonymität im Netz!
| Editorial Staff

Jeder Internetausflug hinterlässt Spuren, mit denen sich Nutzer eindeutig identifizieren lassen. Denn bei der Einwahl wird dem Router eine weltweit einmalige Zahlenkombination zugeteilt, die IP-Adresse. So lässt sich selbst Wochen später herausfinden, wann und mit welcher IP-Adresse eine Internetseite besucht wurde.

IP-Adresse – Ihr „digitaler Fingerabdruck“

Nicht nur Seitenbetreiber können leicht herausfinden, in welcher Region Sie als Nutzer leben und über welchen Internetanbieter Sie ins Netz gehen. Auch Google, Facebook, NSA und Cyberkriminelle wollen wissen, wer Sie im Internet unternehmen. Das Dumme ist: Fast alle Nutzer machen es den Datensammlern und -spionen leicht. Viele besuchen die abenteuerlichsten Seiten, googeln nach schweren Krankheiten und erkundigen sich nach Krediten oder Seitensprüngen – das alles ist über Ihre IP-Adresse zuordbar. Dabei lässt sich das ganz einfach vermeiden – durch IP-Anonymisierung. Doch die wenigsten User nutzen die Vorteile der Anonymisierung. Warum?

Wir nennen die sechs größten Irrtümer rund um die Frage „Warum die IP-Adresse ändern?“.

Irrtum 1: Ich habe nicht zu verbergen! Ich muss meine IP-Adresse nicht ändern.

Natürlich – nicht jeder muss oder will im Internet anonym sein. Aber posaunt auf offener Straße seine Krankheiten heraus? Wer sollte der Kreditbank freimütig über seine Spielleidenschaft berichten? Oder wer würde auf einer Party jedem seine sexuellen Neigungen auf die Nase binden? Im alltäglichen Leben ist uns unsere Privatsphäre wichtig und schützenswert. Warum sollte das online anders sein?

Inzwischen lauert eine riesige Industrie auf im Web unbemerkt preisgegebene Surfprofile jedes Einzelnen. Diese wertet den Datenverkehr aus und verdichtet sie zu detaillierten Persönlichkeitsprofilen. Und jeder Besuch im Internet hinterlässt eine Menge Spuren. Durch die IP-Adresse erfahren Seitenbetreiber etwa den ungefähren Wohnort und die Internetbandbreite. Nur durch eine wirksame Kombination aus IP-Anonymisierung plus weiterer Schutzmaßnahmen behalten Nutzer die volle Hoheit über ihre Daten.

Irrtum 2: Ich nutze Browser-Add-ons wie Ghostery und Adblock. Das reicht als Schutz!

Tatsächlich blocken derartige Browser-Erweiterungen Tracker, Cookies und Social-Media-Schaltflächen, die das Surfverhalten ausspionieren. Sie verbessern somit nicht nur die Privatsphäre, sondern verringern auch das Werbeaufkommen. Die Sache hat aber mehrere Haken:

  • Schützt nur den Browser:
    Browser-Erweiterungen schützen nurden Browser selbst, nicht aber den PC generell und noch weniger andereinternetfähige Geräte im Netzwerk.
  • Blocken nicht alles:
    Derartige Add-ons schützen zwar passabel vor Trackernund Werbung, die IP-Adresse verschleiern sie aber nicht. Vollkommen anonymes Surfen bleibt eine Illusion.
  • Verbindungen zur Werbeindustrie:
    Ob Web of Trust oder Ghostery – mehr als einmal entpuppten sich die Dienste hinter den Erweiterungen selbst als Die Erweiterung blockt zwar viele Tracker, sammelt abergleichzeitig fleißig Daten durch das „Human-Web“ genannte System. Was Ghostery, das indirekt zum Burda Verlag gehört, damit alles anstellt, kann nur spekuliert werden.

Irrtum 3: Warum die IP-Adresse ändern? Die wird doch sowieso regelmäßig geändert!

Was stimmt: Dynamische IP-Adressen kommen bei fast allen privaten Internetanschlüssen zum Einsatz. Theoretisch können sie sich also immer wieder ändern. Das passiert spätestens, wenn sich der Router neu mit dem Internet verbindet. Im Gegensatz zu früher geschieht das aber immer seltener. Die ehemals übliche „Zwangstrennung“, bei der der Provider einmal pro Tag die Verbindung kurz kappte, ist so gut wie Geschichte. Sie kommt nur noch bei Analog- und ISDN-Anschlüssen zum Einsatz.

Bei modernen DSL- und Kabelanschlüssen verzichten die meisten Provider darauf, da in diesem Fall auch der Telefonanschluss von der Trennung betroffen wäre. Das bedeutet, dass es nur noch bei einem Neustart des Routers eine andere IP-Adresse vom Internetanbieter gibt. Oder, wie im Fall der Deutschen Telekom, spätestens nach 180 Tagen. Die meisten Nutzer sind also in der Regel wochen- oder sogar monatelang anhand ihrer IP-Adresse eindeutig identifizierbar. Dazu kommt: Selbst dynamische Adressen schützen nicht vor Rückverfolgung. In Deutschland existieren rechtliche Möglichkeiten, um Anschlussinformationen vom Provider zu erlangen und so problemlos die Identität eines Internetnutzers zu ermitteln.

Irrtum 4: Anonymes Surfen ist lahm!

Beim Einsatz der Software des kostenlosen Tor-Netzwerks ist an dieser These zweifelsohne etwas dran. Schließlich müssen die Anfragen erst über mehrere Server (sog. Tor-Knoten) laufen, bis sie beim Empfänger landen. Das macht den Dienst zwar sehr sicher beim tägliche Surfen, für breitbandige Downloads aber nahezu unbrauchbar: Die Geschwindigkeit beim Seitenaufbau ist meist in Ordnung, während beim Herunterladen und Abspielen von Videos auf dem heimischen Computer die Freude unter dem Tor-Anonymisierungsprozess doch sehr leidet.

Deutlich flotter läuft es dagegen mit kommerziellen VPN-Diensten (VPN = Virtuelles Privates Netzwerk). Denn in diesem Fall müssen die Daten nur den Umweg über die Proxy-Server-Infrastruktur des VPN-Anbieters nehmen. Wenn genügend Bandbreite zur Verfügung steht, liegt die Geschwindigkeit nahe am Maximaltempo der Internetleitung.

Irrtum 5: Wenn ich das Tor-Netzwerk nutze, lande ich gleich im Darknet!

Was halten Sie von der Aussage, jeder Surfer im Internet landet automatisch auf Pornoseiten landen?
Richtig ist: Über die Server des Tor-Netzwerks ist der Zugang zum Darknet möglich. Wer aber nicht ins Darknet möchte, wird dort auch nicht landen. Darüber hinaus gibt es Mittel und Wege, die Wege ins Darknet zu blockieren. Mit dem eBlocker beispielsweise ist die Privatsphäre des Internetnutzers geschützt – indem das Gerät auf Tor zurückgreift, um die IP-Adresse zu verbergen. Allerdings erlaubt der eBlocker keinen Zugriff auf Darknet-Domains. Wer trotzdem hinein will, muss diese Schranke aktiv umgehen.

Irrtum 6: Anonymisierung – alles viel zu kompliziert!

Auf die Frage, warum sie die IP-Adresse nicht ändern, antworten viele User: Das ist mir zu kompliziert. Und haben nicht ganz unrecht. Es ist möglich, den Browser so zu konfigurieren, dass er das Tracking behindert. Aber viele Anwender haben nicht das Fachwissen oder die Zeit, um alles korrekt einzurichten.

Das muss nicht mehr sein.

Anonym im Internet – schnell und einfach, zuhause und mobil

Es ist heute ganz einfach möglich, die IP-Adresse zu verbergen, ganz ohne technisches Know how. Für Datensammler sieht das Ergebnis dann so aus, als käme ein deutscher Surfer zum Beispiel aus einer Kleinstadt in den USA. Und neben verbesserter Sicherheit hat das Surfen mit Tarnkappe weitere angenehme Nebeneffekte. So lassen sich Internetdienste nutzen, die für Kunden aus anderen Ländern eigentlich gesperrt sind, etwa Videodienste oder Sportsender.

eBlocker ist genau die Lösung, die alle Ihre Geräte in Ihrem Heimnetzwerk anonymisiert und Ihre Privatsphäre sichert.

Einmal installiert, kann eBlocker so eingestellt werden, dass es auf 99% der Websiten unmöglich ist sie zu wiederzuerkennen.
Und wirklich: ganz ohne Softwareinstallation.

Machen Sie den Privatsphäre Check!

Wenn Sie unseren Privatsphäre Check besuchen, sehen Sie, welche Daten innerhalb von Sekunden über Sie bekannt sind. Außerdem finden Sie einige kurze Videos, die zeigen, wie Blockierwerkzeuge wie der eBlocker diese Informationen maskieren können. Haben Sie keine Angst, wir sind hier, um Sie zu schützen.

Wer tatsächlich von jedem einzelnen internettauglichen Gerät im Haushalt die IP-Adresse anonymisieren will, steht vor einer nahezu unlösbaren Mammutaufgabe. Denn Plug-ins oder VPN-Programme funktionieren beispielsweise nicht auf Smart-TVs, Spielekonsolen oder IoT-Geräten (IoT = Internet of Things). Einfacher macht es der eBlocker.

Angeschlossen ans Heimnetzwerk, anonymisiert der kleine Kasten das Onlineverhalten sämtlicher internetfähiger Geräte im Netzwerk. Er schützt neben dem Computer also auch Tablets, Smart-TVs, Spielekonsolen und IoT-Geräte, für die es bislang kaum Möglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre gibt. Wahlweise über das Tor-Netzwerk oder per VPN-Anbieter wird die IP verschleiert.

Überzeugen Sie sich selbst – Testen Sie den eBlocker!


Darüber hinaus blockt der eBlocker zuverlässig alle Tracker und datensammelnde Werbung. Dank dieser Kombination bietet der eBlocker erstmals einen umfangreichen Schutz der Privatsphäre auf Netzwerkebene – ganz ohne Softwareinstallation.

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