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Surfen im Inkognito-Modus schützt nicht so umfassend, wie Sie vielleicht erwarten.

Surfen im Inkognito-Modus schützt nicht so umfassend, wie Sie vielleicht erwarten.
| Kevin Ells

Viele sind bereits mit der Funktion in den unterschiedlichen Browsern vertraut, um ihren Surfverlauf zu „verbergen“. Chrome nennt es „Incognito“, Edge nennt es „InPrivate“ und Firefox „Private Browsing Mode“. Aber wissen Sie wirklich, was Sie verstecken und was nicht?

Ursprünglich von Google in Chrome eingeführt, erlaubt die Funktion einer Familie oder Freunden, denselben Computer/Browser zu benutzen, ohne den Browserverlauf des anderen zu teilen. Wenn Sie eine Sitzung beenden, während Sie inkognito surfen, werden Cookies und temporär zwischengespeicherte Seiten gelöscht.

Scheint sehr praktisch zu sein. Sie möchten vielleicht nicht, dass Ihr Partner weiß, dass Sie ein Geschenk gekauft haben. Als Eltern möchten Sie wahrscheinlich nicht, dass Ihre Kinder sehen, welche Seiten Sie im Web besuchen. Wenn Sie sich einen Computer in einem öffentlichen Raum, wie einem Internetcafé teilen, wollen Sie sicher nicht, dass der nächste Benutzer Ihre Surfaktivitäten ausspioniert. Eine kürzlich von der University of Chicago* veröffentlichte Studie zeigt jedoch, dass die Nutzer falsche Vorstellungen davon haben, welche Funktionen dieser Modus bietet. Diese Missverständnisse haben den Usern ein falsches Gefühl gegeben, denn ihre Online-Privatsphäre ist damit nicht geschützt.

Die Studie, an der 460 Studenten in Chicago teilnahmen, kann mit interessanten Statistiken aufwarten. So ist man schließlich auch selbst schuld, wenn man Folgendes vom Inkognito-Modus während einer Surf-Session erwartet:

  • 40 % erwarten, dass ihr Standort blockiert wird
  • 22 % sind der Meinung, dass die IP-Adresse maskiert wird
  • 37 % glauben nicht, dass ihre Arbeitgeber sehen können, wo sie sich aufhalten
  • 27 % erwarten, dass es auch Viren und Malware blockiert
  • 56 % der Teilnehmer erwarten, obwohl sie bei Google angemeldet sind, dass ihre Suchanfragen nicht protokolliert werden

Wie man sieht, gibt es viele Missverständnisse hinsichtlich dessen, was der private Browsing-Modus angeblich alles verhindert: Geolokalisierung, Werbung, Viren und Tracking durch die besuchten Websites und die Netzbetreiber — leider alles nicht der Fall.

Eines der alarmierendsten Missverständnisse ist, dass keiner, der Ihren Computer benutzt, sehen kann, welche Seiten Sie zuletzt besucht haben. Probieren Sie es selbst aus. Wechseln Sie zu Inkognito, setzen Sie ein Lesezeichen für eine Seite und schließen Sie die Sitzung. Schockierende Überraschung: die Seite ist in Ihrem Browser in der gemeinsamen Lesezeichen-Sektion gespeichert. Uppps.

Denken Sie auch daran, dass Downloads nach dem Herunterfahren auf dem Computer verbleiben; sie werden nicht zusammen mit dem temporären Cache und den Cookies gelöscht. Üblicherweise werden sie im Standard-Download-Ordner gespeichert, sodass sie leicht auffindbar sind.

Es gibt noch weitere schlechte Nachrichten, wobei man sagen muss, dass uns die Browserhersteller ein trügerisches Sicherheitsgefühl vermitteln. Es beginnt mit dem Leistungsversprechen. Opera-Mobile verspricht „Deine Geheimnisse sind sicher“ und Firefox Focus wiegt die User mit der Aussage „So surfen, als ob niemand zusieht“ in Sicherheit. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, Ihr Online-Verhalten und Ihre Privatsphäre wirklich zu schützen.

Sie können einen VPN verwenden oder über das Tor-Netzwerk browsen — dies hilft, Ihren Standort zu verbergen und Geo-Ortung zu umgehen. Installieren Sie einen Anti-Tracking-Dienst, um zu verhindern, dass Ihre Online-Aktivitäten zur Erstellung eines individuellen Persönlichkeitsprofils herangezogen werden können. Mit Cloaking-Tools können Sie vorgeben, ein anderes Gerät, z. B. ein Tablet, Handy, PC, oder Mac zu sein. Wir empfehlen Ihnen auch, sich nicht einzuloggen, es sei denn, Sie verwenden einen Browser für die Arbeit, einen weiteren für Unterhaltung, einen dritten für den Einkauf usw. Und selbst dann sollten Sie den Inkognito-Modus verwenden — aber seien Sie sich bewusst, dass es sich nicht um eine vollständige Datenschutzfunktion handelt.

Sie können all diese Tools und Plug-ins auf Ihren Geräten installieren und jedes Mitglied in Ihrem Haushalt verfährt mit seinen Geräten genauso. Aber Sie können auch einfach ein einziges effektives Tool für den Rundum-Schutz verwenden: den eBlocker Pro.

Das Gerät überwacht Ihren gesamten Internetverkehr und ermöglicht anonymes Surfen auf allen Geräten, Internet-Browsern und Betriebssystemen. Der eBlocker Pro wird einfach an Ihr Heimnetzwerk angeschlossen und schon ist Ihre Online-Privatsphäre rundum geschützt. Diese Plug & Play-Lösung benötigt keine zusätzlichen Browser-Plugins und läuft ganz ohne Software-Installationen.

Die wichtigsten Funktionen des eBlocker Pro im Überblick:

  • Blockiert Tracker und datensammelnde Werbung
  • IP-Anonymisierung (Land der IP frei wählbar)
  • VPN & Tor für alle Geräte
  • Browser-Schutz vor Malware & Phishing
  • Geräte-Tarnung
  • Mobiler Schutz
  • Mehrbenutzerfähig
  • Individuelle Einstellungen pro Gerät
  • Schützt alle Betriebssysteme, Geräte & Browser
  • Keine Software-Installation

Sicherer und schneller im Internet!

Alle Funktionen des eBlocker Pro können individuell eingestellt werden – sei es das Stoppen von Datensammlern, das Blockieren von datensammelnden Werbeanzeigen, das Anonymisieren der eigenen IP-Adresse oder das Tarnen des verwendeten Geräts. Ein angenehmer Nebeneffekt: Da Anzeigen und Tracker gar nicht erst geladen werden, ist das Surfen im Internet viel schneller!

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*Your Secrets Are Safe: How Browsers’ Explanations

Impact Misconceptions About Private Browsing Mode

University of Chicago

https://doi.org/10.1145/3178876.3186088

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