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Verfolger im Netz

Verfolger im Netz
| Farena

Um unsere Vorlieben, Wünsche, aber auch Ängste und Sorgen kennenzulernen, gibt es sogenannte „Tracker“, die unser Online-Verhalten analysieren, egal, ob wir das Internet zuhause nutzen oder unterwegs. „Tracking“ steht für „Verfolgung“ und fast nie merkt der Nutzer etwas davon. Denn die Tracker arbeiten im Verborgenen.

Wenn Sie ein und dieselbe Werbung sehr häufig sehen und man sich von ihr schon fast verfolgt fühlt, dann könnten Tracker am Werk sein. Denn laut Stiftung Warentest lauern die kleinen Spionageprogramme „auf fast jeder Internetseite (…) Firmen forschen das Surfverhalten jedes Nutzers aus – das verrät viel über seine Interessen, seinen Lebensstil und seine Persönlichkeit.“ Werbung ist also nur die Spitze des Eisbergs einer Vielzahl von Daten, die über einen Nutzer gesammelt werden.

Wie unser Onlineverhalten überwacht wird – und was dagegen hilft

Es gibt viele Möglichkeiten, das Surfverhalten zu überwachen. Tracking-Systeme kennen Ihre Daten, Websites lesen Ihr Profil und Datensammler teilen diese Informationen mit Dritten. Aber es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, sich gegen diese unauffälligen Tracking-Tools zu schützen – immer besser und immer einfacher.
In den unten aufgeführten Artikeln des eBlogger Magazins finden Sie Informationen, die Ihnen erklären, was Sie bei Ihrer täglichen Nutzung von Internetdiensten über sich preisgeben – und wie Sie dies verhindern können.

Von kostenlos bis kostenpflichtig…

… und „lieber irgendein Blocker als gar keine“, so Stiftung Warentest.

Eines vorab: Werbung an sich ist nicht schlecht und auch gegen digitale Werbung ist nichts einzuwenden. Viele Dienste können gratis angeboten werden, müssten aber ohne Werbeeinnahmen ihren Betrieb einstellen oder Nutzungsgebühren erheben. Das Problem sind dagegen die Unmengen an Daten, die von einem Nutzer erhoben werden. Im Ernst – müssen denn ganze 85 (!) Tracker und Datensammler auf der Kinder-Website spielaffe.de die jungen Nutzer haargenau beobachten und alles protokollieren?
(Zur eBlocker-Untersuchung)

Wer sich gegen trackende Werbung schützen und Tracking-Blocker verwenden will, kann aus dem „Datenfluss ein Rinnsal machen“, empfiehlt Stiftung Warentest. Im Testbericht werden insgesamt 9 Browser-Erweiterungen verglichen und daraufhin untersucht, wie stark diese z.B. das Nutzer-Tracking blocken oder wie aufwändig sie für Nutzer mit durchschnittlichen Computerkenntnissen zu handhaben sind.
Wenn Sie mehr als nur Ihren Computer schützen wollen, helfen die getesteten kostenlosen Browser-Erweiterungen, auch Add-ons oder Plug-ins, nicht weiter. Genau hier setzt unsere Idee vom eBlocker an:

Nur ein Gerät, dass alle Geräte im heimischen WLAN und damit Ihre Privatsphäre schützt.

Es ist für jedermann geeignet und erfordert keine technischen Kenntnisse, denn unsere Lösung kommt ganz ohne Software-Installation aus. Einfacher und bequemer geht’s nicht, wenn man alle internetfähigen Geräte wie Computer, Laptop, Smartphone, Tablet, TV und Spiele-Konsole zuhause schützen will. Und: Ein Schutz für unterwegs ist zusätzlich möglich.

Gerne laden wir Sie ein, sich auf unseren Seiten zu informieren!

Direkt zur Lösung geht es hier.

Ganz nach dem Motto: „Ihre Privatsphäre gehört Ihnen, nicht dem Internet“.

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